Flächensuche

 

Bei der Flächensuche muss das Team in unwegsamen Gelände oder in großen Waldflächen nach vermissten Personen zu suchen. Die Hunde werden dabei so ausgebildet, dass sie ein Gelände auf menschliche Witterung durchstöbern. Von den Hunden dürfen dabei nur Personen anzeigt werden, die sitzen, kauern, liegen oder sich kaum bewegen. Der Rettungshund bleibt so lange bei der gefundenen Person und verbellt diese, bis sein Führer bei ihm ist. Typische Einsätze sind beispielsweise die Suche nach weggelaufenen Kindern, Personen mit Suizid absichten, Personen unter Schock oder verwirrten älteren Mitbürgern. Die Suche kann frei, durch eine Art Kettensuche oder einer Wegsuche gestaltet werden.

 

 

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